Hundewesen


Prüfungstermine

Die Prüfungen 2017 sind abgeschlossen.

Die neuen Termine für 2018 werden rechtzeitig bekannt gegeben.


Schwarzwildgatter Lippstadt

Die Kreisjägerschaft unterstützt das Schwarzwildgatter Lippstadt gUG mit einer Spende von 1000,00 €!

Der Probetrieb geht langsam dem Ende entgegen und seit dem 15.09.2017 werden die ersten Termine für den Übungsbetrieb vergeben, der ab etwa Mitte Oktober stattfindet. Die Hundeführer können also ab sofort über die Homepage Termine für den Übungsbetrieb im Arbeitsgatter online buchen.

Spenden-Infos: Als PDF anzeigen [935 KB]
Infoseite Aktuelles: https://swg-lippstadt.de/aktuelles/
Online Termin-Buchung: https://swg-lippstadt.de/termine/


Jagdhundevorstellung 2017

Zum Bericht

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Am 26.03.2017 um 10.00 Uhr fand die Jagdhundevorstellung der Kreisjägerschaft Ennepe-Ruhr auf dem Gelände des Schießstandes in Breckerfeld-Ehringhausen statt.

Bei bestem Wetter war die Veranstaltung sehr gut besucht. Nach einleitenden Worten des 1. Vorsitzenden der KJS-EN Otmar Benner und dem Obmann für jagdliches Brauchtum Christian Heisler spielte das Bläsercorps vom Buschmannshof "Aufbruch zur Jagd" ... [zum Bericht und Video hier klicken]

 

Jagdhunde

Jagdlich geführte Hunde werden auch als Jagdgebrauchshunde bezeichnet. Für die Arbeit -nach dem Schuss- ist der Hund für den Jäger unverzichtbar. Das Führen eines Jagdhundes gilt daher als Voraussetzung für die waidgerechte Jagd.

In der Jägersprache: Der Jäger führt seinen Hund am Riemen, der an der Halsung befestigt ist. Der brauchbare Hund sucht Niederwild frei verloren. Die Fährte kann warm oder kalt sein.

 

Entenapport

Der Hund steht im ersten, zweiten Feld, der Schweißhund hat ein, zwei, drei usw. Behänge hinter sich. Der Hund wird geführt bzw. abgeführt, er wird an- oder abgeschnallt, zur Hetze wird er geschnallt, er fällt eine Spur oder Fährte an, er nimmt sie auf und arbeitet sie.

Der Hund ist fährtensicher, spursicher, auch fährtenrein, er gibt Laut, er hat einen lockeren Hals, er kann Totverbeller oder Totverweiser sein. Ein vielseitiger Jagdhund muss ein guter Verlorenbringer sein, auch soll er gut vorstehen und hasenrein sein und Hühnern nicht nachprellen. Krankes Schalenwild stellt der Hund, er gibt Standlaut

 

Auch in der Natur gelten Regeln:

Leider werden durch streunende und wildernde Hunde immer wieder Wildtiere verletzt oder getötet. Auch für Sportler in der Natur ist es zumindest ein großer Schreck, wenn plötzlich ein Hund vor ihnen steht. Deshalb unsere Bitte: Beachten Sie die Regeln für das Führen von Hunden in Wald und Feld! Wenn sich jeder an die nachfolgenden Grundsätze hält, ist ein friedliches und vertrauensvolles Miteinander aller Interessensgruppen gewährleistet.

Info-Broschüre zum Thema "Mit dem Hund durch die Natur" vom LJV hier klicken [109 KB]

 


(C) KJS-EN 2017